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  • 23
    Okt 2019
    Das Teddykrankenhaus öffnet seine Türen

    Im Oktober besuchten wir mit einer Gruppe von vier- und fünfjährigen Kindern das Teddy – Krankenhaus. Das Teddykrankhaus? Wo gibt es denn so etwas? Gemeinsam mit ihrem Kuscheltier machten sich die Kinder mit dem Bus und dann zu Fuß auf den Weg zur Zahnklinik in Witten. Dort gab es eine Klinik für Kuscheltiere mit den […]



  • 23
    Okt 2019
    Auf unserem Außengelände tut sich was

    Nach einer langen Planung wurde im August endlich das Außengelände des Ev. Familienzentrums Märkische Straße neu gestaltet. Oft konnten wir den Spielplatz mit den Kindern nicht nutzen, da sich nach Regenfällen große Pfützen auf dem Außengelände bildeten. Danach eine große Schlammfläche. Nach umfangreichen Vorbereitung des Landschaftsgärtners, der eine Dränage einzog , einen abrutschenden Hang befestigte […]



  • 15
    Sep 2019
    Scheiden tut weh- Abschied im Kindergarten Märkische Straße

    Am Freitag, 28.06. verabschiedeten wir nach 40 Jahren unsere liebe Kollegin und Mitarbeiterin Ingrid Bollmann in den Ruhestand. Seit 1980 war sie in der Kirchengemeinde Annen tätig. Zunächst arbeitete  sie im  Kindergarten Friedenskirche und wechselte im Sommer 1988 in unsere Einrichtung, in der sie als Kinderpflegerin und später als Erzieherin und Gruppenleiterin arbeitete.  Viele Jahre, […]


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Das Teddykrankenhaus öffnet seine Türen

Im Oktober besuchten wir mit einer Gruppe von vier- und fünfjährigen Kindern das Teddy – Krankenhaus.

Das Teddykrankhaus? Wo gibt es denn so etwas?

Gemeinsam mit ihrem Kuscheltier machten sich die Kinder mit dem Bus und dann zu Fuß auf den Weg zur Zahnklinik in Witten. Dort gab es eine Klinik für Kuscheltiere mit den unterschiedlichsten Untersuchungszimmern sowie einen RTW Wagen. Viele Untersuchungsmethoden, die die Kinder mit ihren Kuscheltieren kennenlernen konnten. 

In der „Klinik“ nahm sich ein Medizinstudent*in „Facharzt für Stofftierheilkunde“ dem Plüschpatienten an und versorgte ihn gemeinsam mit den Kindern. Dabei litten die Kuscheltiere, nach Aussage der Kinder, an den unterschiedlichsten Krankheiten. Manch ein Kuscheltier kam mit einem großen Pflaster oder einem Verband später wieder in den Kindergarten.

Ziel des Projektes ist es, Kindern die Angst vor Krankenhäusern, Ärzten und Untersuchungen zu nehmen.

Auf unserem Außengelände tut sich was

Nach einer langen Planung wurde im August endlich das Außengelände des Ev. Familienzentrums Märkische Straße neu gestaltet. Oft konnten wir den Spielplatz mit den Kindern nicht nutzen, da sich nach Regenfällen große Pfützen auf dem Außengelände bildeten. Danach eine große Schlammfläche.

Nach umfangreichen Vorbereitung des Landschaftsgärtners, der eine Dränage einzog , einen abrutschenden Hang befestigte und den zu kleinen Sandkasten vergrößerte, konnte es schließlich mit der Neugestaltung des Spielplatzes weitergehen.

Anfang August starteten an einem Samstag zehn Väter unter fachlicher Anleitung zweier Mitarbeiter der „Ideen Werkstatt“ mit dem Aufbau.

Nachdem zwei große LKWs alles an Materialien und Werkzeug angeliefert hatten, wurden die Väter in zwei Arbeitsgruppen eingeteilt. Und schon ging es los. Da wurden mit großen Bohrern, die zwei Väter gleichzeitig bedienen mussten, Löcher gebohrt, Beton gegossen und gesägt.

Innerhalb weniger Stunden wurden am neuen Sandkasten eine Matschanlage, eine Kinderküche und  eine Fischerhütte mit Steg aufgebaut. Ein großer Sonnenschirm schützt nun die Kinder an heißen Tagen.

An anderer Stelle entstand eine Bewegungsbaustelle, an der die Kinder mit unterschiedlich langen Hölzern selbst gestalten und konstruieren können.

Zum Abschluss gab es für alle fleißigen Helfer noch eine leckere Grillwurst oder auch zwei.

Eine rundum gelungene Aktion, an der die Väter viel Spaß hatten und sich näher kennenlernen konnten. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für ihren Einsatz. Am darauf folgenden Montag wurde der Spielplatz mit viel Begeisterung von den Kindern in Besitz genommen.

Scheiden tut weh- Abschied im Kindergarten Märkische Straße

Am Freitag, 28.06. verabschiedeten wir nach 40 Jahren unsere liebe Kollegin und Mitarbeiterin Ingrid Bollmann in den Ruhestand. Seit 1980 war sie in der Kirchengemeinde Annen tätig. Zunächst arbeitete  sie im  Kindergarten Friedenskirche und wechselte im Sommer 1988 in unsere Einrichtung, in der sie als Kinderpflegerin und später als Erzieherin und Gruppenleiterin arbeitete.  Viele Jahre, in denen sie sich für das Wohl der Kinder eingesetzt hat, sie bestärkt hat und ihnen Mut zugesprochen hat.  

„Du schaffst das!“ war stets ihre Motivation an die Kinder.

Mit Danksagungen und guten Wünschen für die Zukunft wurde Frau Bollmann im Kreise einiger Kindergartenfamilien in einem kleinen Gottesdienst in der Erlöserkirche verabschiedet. Frau Bollmann war sehr bewegt von all den vielen Eindrücken, Wünschen und Besuchern anlässlich ihrer Verabschiedung und ihres Jubiläums. Herzliche Grußworte der Pfarrerin Sabine Maiwald Humbert und der theologischen Geschäftsführerin des Verbundes für ev. Kindergärten Pfarrerin Birgit Crone rundeten den Gottesdienst ab.

Bei einem anschl. Kaffeetrinken, hatten alle Gelegenheit sich mit vielen ehemaligen Kolleginnen und Wegbegleitern von Frau Bollmann auszutauschen. Die Kinder hielten noch zwei Lieder für sie bereit und in einem kleinen Film verabschiedeten sie sich auf ihre Weise von „Bollmi“. Ein schöner und festlicher Nachmittag, der mit lieben Worten und herzlichen Verabschiedungen von Ingrid Bollmann ausklang

Vater und Kind Tag im Familienzentrum

Einmal im Jahr geht es laut, bunt und lustig zu, wenn die Väter und Kinder des Ev. Familienzentrums Zeit miteinander verbringen.

Am Samstag, 18.05. war im Ev. Familienzentrum Märkische Straße nichts vom Wochenende zu spüren. Denn die Väter verbrachten Zeit mit ihren Kindern im Kindergarten. In diesem Jahr bauten sie gemeinsam einen Roboter! Den Bastelfreunden standen wertfreie Materialien wie Kartons, Kronkorken und Knöpfe und viele andere Materialien zur Verfügung. Die Kinder und Väter „arbeiteten“ motiviert und begeistert an den Phantasiefiguren und ließen ihren Ideen freien Lauf. Nach der Bastelanstrengung wurde zum gemütlichen Ausklang der Aktion noch Pizza bestellt.

„Eine super Sache war das heute“ verabschiedeten sich die Väter voneinander mit ihrem neuen Familienmitglied unterm Arm: ihrem Roboter. „Im nächsten Jahr müssen wir mal zelten, das macht mit so vielen Kindern bestimmt viel Spaß!“ planen die Väter jetzt schon motiviert die nächste Vater Kind Aktion.

Therapeutisches Reiten

Durch einen öffentlichen Aufruf wurden Mitarbeiter des ev. Familienzentrums Märkische Straße auf die Reitpädagogin Nicole Menger vom Carlinenhof in Sprockhövel aufmerksam. Sie bot über diese Plattform zwei kostenlose Schnuppertage für therapeutisches Reiten mit ihren Ponys für Kindergärten an. Die Kinder des Familienzentrums in Annen hatten Glück, denn Frau Menger entschied sich aus über 50 Anfragen für sie.

So kam die ausgebildete Reitpädagogin am Montag und Dienstag mit dem Pferdeanhänger und ihren zwei Pferden Coel und Anton aus Sprockhövel zu den rund 60 Kindern des Kindergartens. Nach einer kurzen Einführungsrunde durften immer 10 Kinder die Pferde näher kennen lernen. Einige der Kinder waren sehr zurückhaltend, ängstlich und sehr vorsichtig. Andere waren zunächst zurückhaltend und trauten sich nicht in die Nähe der Pferde. Doch durch Frau Mengers großes Einfühlungsvermögen und den sehr ausgeglichenen, ruhigen Pferden konnte man nach und nach beobachten, wie die Kinder immer mehr Vertrauen zu den Pferden gewannen. Sie durften sie striegeln, streicheln und reiten. Einige der Kinder trauten sich, Übungen auf dem Pferd wie z.B. die Arme zur Seite zu strecken oder Greifbewegungen gen Himmel zu machen.  Es entpuppten sich sogar einige als richtige Pferdenarren. Es waren zwei unvergessliche Tage für die Kinder und eine unglaublich tolle Aktion von Frau Menger! Ein ganz großer Dank geht nach Sprockhövel zu Frau Mengers Carlinenhof!

BrilLe Theater (Britta Lennardt) Witten zu Besuch im ev. Familienzentrum Märkische Straße

Unsere Kinder durften den Theaterpädagogen gute Tipps geben.

Über mehrere Tage zeigten die Theaterpädagogen den Kindern einzelne Elemente des Theaterstücks und ließen Vorschläge und Reaktionen der Kinder in die Weiterentwicklung des Theaterstücks einfließen.

Dazu wurde unsere Turnhalle zu einem Theatersaal umfunktioniert, in dem gemütliche Felle und flauschige Teppiche in einen großen Kreis ausgelegt waren. In der Mitte ein „Stoffberg“, der sich aber wie von Zauberhand plötzlich bewegte, als alle Kinder es sich auf den Fellen gemütlich gemacht hatten.

Die Schauspielerin war dieser vermeintliche Stoffberg und ihr üppiges Kleid war das Bühnenbild. Es war ein wandelbares Kleid, welches sich von Szene zu Szene von der schneebedeckten Landschaft, über den Kaisersaal des Augustus, bis zur Hirtenwiese vor den Toren Bethlehems verwandeln konnte.

Zum Abschluss wurde das fertige Theaterstück in der Kirche Kindern und Erzieherinnen präsentiert.

Die Kinder waren nah am Geschehen, lauschten ihren Erzählungen und wurden in das Geschehen mit einbezogen. Sie erzählte die Weihnachtsgeschichte auf eine ganz andere Art und hinterließ etwas von dem Weihnachtsleuchten in den Gesichtern der Zuschauer.

Die etwas andere Kleiderbörse:

late night Shopping im Ev. Familienzentrum Märkische Straße

Was war denn freitags abends noch in der Märkischen Straße los? Einige Autos drängten sich in die Straße- es wurden Parkplätze gesucht! Das waren die Verkäufer und Verkäuferinnen bepackt mit Tapeziertisch und Trödel. Sie alle verkauften auf dem Flohmarkt, den das ev. Familienzentrum Märkische Straße zum ersten Mal in die Abendstunden gelegt hat. Schon bei der Anmeldung zum Verkauf war die Nachfrage groß! Alle Verkaufsplätze waren schnell vergeben.

Die Türen wurden von 18-21 Uhr geöffnet. Das war für Schnäppchenjäger eine gute Uhrzeit! Es wurde gefeilscht und gehandelt. So wechselten an diesem Abend einige Kleidungsstücke und Spielsachen ihren Besitzer. Für Hungrige gab es Bockwürstchen und frisch gebackene Waffeln. Einige Käufer schlenderten entspannt ohne Kind über den Flohmarkt und genossen es, in Ruhe stöbern zu können. Die Veranstaltung in die Abendstunden zu verlegen kam vielen Berufstätigen entgegen. Endlich konnten auch sie ein Schnäppchen machen. Eine gelungene Aktion, die das Ev. Familienzentrum im Frühjahr 2019 wiederholen wird

Musikalisch-kulturelle Bildung im Kindergarten….wie geht das denn?

Ende 2018 war das Theaterensemble des europäischen Klassikfestivals mit dem neuen Stück „Katze Bartputzer“ im Ev. Familienzentrum Märkische Straße zu Gast. Die Kinder staunten über die Katze „Bartputzer“, die gemeinsam mit ihrem gefiederten Freund- dem Kuckuck „Simsala“ das Wetter und die Jahreszeiten erkundete.

Anschaulich, kindgerecht und sehr interessant zeigten sie den Kindern das Phänomen warum es trotz Sonnenschein im Winter kalt ist, und uns die Sonne im Sommer  hingegen sehr wärmt.

„Pizzicato Duos“ die die verschiedensten Instrumente spielten und Teil der Geschichte waren. Immer wieder gelang es ihnen die Kinder durch Musik und Gesang zu fesseln.

Die Kindergartenkinder begleiteten die beiden tierischen Gesellen durch die Geschichte. Sie waren immer wieder am Geschehen beteiligt indem sie mitsangen und Gewitter- Wind- und Regengeräusche erzeugten. Unterstützt wurden die beiden Schauspieler von den Musikern

Das Stück ermöglichte den Kindern einen spielerischen Zugang zu Musik und Theater. Vorwiegend wurden bekannte Kinder- und Volkslieder in der Geschichte aufgegriffen. Ein toller, unvergessener Beitrag zur musikalische-kulturellen Bildung in unserem Kindergarten. Anschließend besuchte das Ensemble den Ev. Kindergarten Friedenskirche

Jesus, du bist mein bester, bester Freund!!!!

Das war eines unserer Lieder im Abschlussgottesdienst der Kinderbibelwochen des Ev. Familienzentrums Märkische Straße.

In den fast zwei Wochen Kinderbibelwoche, durchleuchteten die Kinder das Thema Freundschaft. Eine Handpuppe erzählte den Kindern, dass sie sich manchmal einsam fühlt und sich einen guten Freund wünscht. Die Kinder gaben Tipps, wie man einen Freund finden kann. So kamen wir auf die biblische Geschichte „die Berufung der Jünger“: Jesus findet neue Freunde, zieht mit ihnen durch das Land und verbreitet mit ihnen überall im Land die Liebe Gottes zu den Menschen.

Im Mittelpunkt des Abschlussgottesdienstes stand neben dem Thema „Freunde begleiten mich“, die Taufe eines Kindergartenkindes. Im Kreise von Familie und Freunden war die Taufe für das Kind ein besonderes Erlebnis.

Ein rundum gelungener Tauf- und Familiengottesdienst, bei dem stimmungsvolle Lieder und verschiedene Mitmachaktionen bei allen Kirchenbesuchern für Begeisterung sorgten.

Im Anschluss lud das Familienzentrum zu einem gemeinsamen Brunch ein. Eltern und Mitarbeiterinnen sorgten für ein umfangreiches, schmackhaftes Buffet in der Kirche. Die Gottesdienstbesucher verweilten noch ein wenig Zeit gemütlich zusammen.

Wir danken an dieser Stelle herzlich allen Helferinnen und Helfern, die zu dem tollen Brunch beigetragen haben.

Das Team des Familienzentrums Märkische Straße

Unsere fast sechsjährige Tochter wollte getauft werden und gehört NUN dazu!

„Jetzt bin ich im Team vom lieben Gott und Jesus ist mein Freund“, sagt sie. Das ist das Ergebnis der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Freunde und Gemeinschaft der Christen im Rahmen der Kinderbibelwoche. Unser herzlicher Dank geht an die Erzieherinnen der KiTa Märkische Straße, die diesen Gottesdienst wie immer besonders liebevoll vorbereitet haben. Die Auswahl des Themas, die Lieder und auch das Anspiel haben uns sehr berührt. 

Ebenfalls danken wir Pastor Humbert, der in einem Extra-Termin in der Kirche mit Laura das Taufprozedere besprochen hat und ihr so die Angst vor dem Ungewissen nehmen konnte. So durfte Laura während der Taufzeremonie zum Beispiel das Bänkchen vors Taufbecken stellen und selbst das Wasser ins Becken gießen. 

Am tollsten aber war, dass sie im Kreise ihrer Freundinnen und Freunde  ein Teil von Gottes Team wurde! 

Nun kann sie -gemäß ihres Taufspruchs- mit ihrem Gott über Mauern springen! 

Yvonne Schiffmann

„Weißt Du welches Buch ich mir ausgeliehen hab?“

Diese Frage hören wir jetzt öfter im Familienzentrum Märkische Straße. Seit die Bücherei vor einigen Wochen zum ersten Mal ihre Türen öffnete, eigentlich jeden Donnerstag. Denn donnerstags ist nun Büchereitag.

Von Pappbilderbüchern für die Jüngsten, über Geschichten verschiedener Längen zum Vorlesen, bis hin zum Sachbilderbuch findet sich in unserer Bücherei für jedes Kind ein passendes Buch. Auch die verschiedenen Familiensprachen sind vertreten, so gibt es bei uns auch türkische, russische, arabische und italienische Kinderbücher, damit Mama und Papa auch in ihrer Muttersprache vorlesen können.

Denn Lesen macht Spaß!  Das finden auch die Kinder und Eltern. Die Kinder nehmen sich Zeit zum Stöbern und wählen sorgfältig das Buch für die nächste Woche aus. Auch die Eltern freuen sich: „Schön endlich wieder neues Lesefutter.“, freut sich eine Mutter, als sie in die Büchereitasche blickt, mit der ihre Tochter stolz nach Hause geht.

Und die Kinder freuen sich jetzt schon, wenn die Bücherei wieder öffnet.





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